Lehre
Aktuelle Lehrveranstaltungen
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Räume und Navigation in der aktuellen MedienKultur (Medienwiss.2)
Wie orientiere ich mich im Raum?
Das "Regime des Digitalen" reorganisiert heute den "Raum". So wird der Raum selbst gerne als neue Medienplattform bezeichnet. Die Orte unserer Lebenswelt scheinen nur noch als mediatisierte denkbar. Das von der Computisierung zu verantwortende Feld zeichnet sich als "instabile Zusammenfügung" (Nancy) aus.
Wie verändern sich die Ordnungen des Raumes auf Grund des Geotaggings, der satellitengestützten Fernerkundung und der Mobiltelefonie? Welche Prozesse werden in dem "hertzianischen Raum", der durch seine elektromagnetische Strahlung bestimmt ist, transparent? Welche Datenflut wird durch den Einsatz von Geomedien provoziert? Werden durch diese Technologien vor allem Kontroll- und Überwachungsmechanismen ermöglicht?
Diesen Fragestellungen wollen wir anhand einer Analyse der historischen Entwicklung von "Locative Media" sowie der Lektüre theoretischer Texte nachgehen.
Mit Exkursionen in das Medienkunsthaus Oldenburg, ZKM Karlsruhe etc.Mi.10-13h Raum 3-09-100
Interner Bereich
Beginn: 18.4. 10h
Für DM /BA (Medienwissenschaft 2), FK Diplom, ID-BA Diplom
HfK Bremen (FbR Kunst und Design) -
Programme, Regeln, Gesetze und Freiheit
Es klingt wie ein Paradox: Gesetze und Regeln ermöglichen "Freiheit", die auch Unvorhersehbares bedingt. Was wird hier aber als Freiheit bezeichnet? Gibt es überhaupt so etwas wie Willensfreiheit? Diesen Fragen werden wir in einem ersten Schritt an Hand der Lektüre von philosophischen und medientheoretischen Texten nachgehen. Wissenschaftliche Experimente wie z.B. das Libet-Experiment und seine Rezeption werden auch in Betracht gezogen. Dabei steht auch die Rolle des Subjekts zur Disposition.
Interner Bereich
Ob Programme, Regeln und Gesetze tatsächlich nicht nur zur Normalisierung und Standardisierung beitragen, sondern auch einen Ermöglichungsraum stiften, der "Freiheiten" und "Verantwortung" allererst zu lässt, soll in einem zweiten Schritt anhand von konkreten Experimenten und Übungen nachgegangen werden:
Wie können Programme (Algorithmen, Vorschriften) und Regeln präzise formuliert werden und gleichzeitig "Unvorhersehbares" und "Dynamisches" hervorbringen? Welche Rolle spielen hierbei konvergente Technologien?
Konkrete Künstlerische und gestalterische Beispiele aber auch Programme werden in die Reflektionen kontinuierlich mit einbezogen. Gastvorträge sind im Rahmen des Seminars geplant.
Mo.11-14h Raum 3-09-100
Beginn: 16.4. 11h
Für DM/BA (Spezielle Gebiete MW); FK Diplom (Allgem. Wiss.);
HfK Bremen
Lehrveranstaltung Archiv
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2011/2012
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Vorlesung: Mediengeschichten und Medientheorien (Einführungen)
Die Vorlesung vermittelt aus einer vornehmlich kulturwissenschaftlichen Perspektive einführende Einsichten in die historische Herausbildung und Wandlung von Medien (z.B. Buchdruck, Radio, Film, Fotografie, Fernsehen, WWW, Smartphones) in Verzahnung mit wissenschaftlichen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen insbesondere auch in Bezug zu medienkünstlerischen Beispielen.
Do. 14-16h Raum 4-15-070
Erster Termin: 13.10. 14h(zugehörige Lektüre Kurse (Übungen) Do. 12.00h-13.30h oder Mo. 11-12.30h)
Interner Bereich
Für: DM B 106 und 205, B-MW-11, B-MA-2
Offen für FK und ID Diplom -
Seminar: Temporäre Räume
Medien, Technik, Politik und Kultur vermessen Räume. Diese werden aktuell in den verschiedenen Diskursen zur Raumtheorie auf Grund der mobilen Kommunikationstechniken wie "Location Based Services" und der Globalisierungsprozesse zunehmend als flüchtig verortet beschrieben. Ihre damit einhergehende Prozesshaftigkeit ist insofern als Effekt unterschiedlichster medialer Praktiken zu lesen, deren Ausbreitung nicht mehr nur bedingt ist durch die Rechnerleistung sondern auch durch Bandbreite, Netzabdeckung und Gerätegröße (für die Hand- und Hosentasche).
Interner Bereich
So können Räume als Handlungszusammenhänge fokussiert und erforscht werden, die kurzfristige Situationen verantworten sowie auch Atmosphären herstellen. Solche Räume sind dynamische, temporäre Szenerien, mit utopischen Wert und "Vergiftungsgefahr".
Vierzehntägig Di. 10-12h Raum 2-10-080
Erster Termin: 18.10. 10h
Teil des gleichnamigen Projektes mit Prof. Dennis Paul DM
Für: DM B-MG-32; Seminar auch offen für FK und ID-Diplom -
Seminar/Vorlesung: Queere Ästhetiken und Theorien in Kunst und Design
"Wie lassen sich geschlechtliche und sexuelle Selbst- und Lebensentwürfe artikulieren ohne vollständig von hegemonialen Logiken einer Tyrannei der Intimität vereinnahmt zu werden? Auf welche Weisen lassen sich lustvolle und widerständige Bilder von Geschlecht und Sexualität produzieren? Und an welchen Punkten werden solche Bildproduktionen von heteronormativen Repräsentationsregimen vereinnahmt und beteiligen sich an der Produktion hegemonialer voyeuristischer und exostisierender Bild- und Blickstrukturen? Hat die »Ironisierungsmaschine«, die queere Kunst und Kultur der 1990er Jahre prägte, tatsächlich ausgespielt? Oder lassen sich in der neuen Dramatisierung und Inszenierung von Gefühl, Echtheit und Authentizität Rethoriken einer ironischen Evidenz entwerfen?" (aus dem gleichnamigen Vortragsprogramm)
Interner Bereich
Blockveranstaltung montags 10-14h (am 17.10. / 12.12. / 23.1.)
Raum 2-010-90
Donnerstag abends Vortrag (vierzehntägig ab 20.10.)
Erster Termin Block: 17.10. 10h Raum 2-10-090
Für: FK, ID BA (allgem. Wiss.) und Diplom, DM B-303 oder Spezielle Gebiete B-MA-2
In Kooperation mit Josch Hoenes (LA)
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2011
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Zeit und Medien
Zeit kann strukturiert, begrenzt, verplant und rhythmisiert werden. Zeit kann dauern, einen Zeitpunkt können wir anstreben und auf ihn warten. Wir benötigen Zeit um Entfernungen zu überwinden und Räume zu durchqueren. Wir sprechen dann von Geschwindigkeit. Die Zeit kann gefühlt und gemessen werden, d.h. sie ist eine subjektive auch vom jeweiligen Kulturkreis abhängige Wahrnehmung und eine objektive Gegebenheit z.B. als Uhrzeit. Vergangenheit, Zukünftiges und Gegenwärtiges basieren auf Zeitlichkeit.
In dem Seminar lesen wir theoretische Texte zu Zeit und Medien, diskutieren künstlerische und gestalterische Beispiele.
In einem mit dem Theorieseminar in engem Bezug stehenden Wochenendworkshop mit den Audiokünstlerinnen Renate Wieser (Köln), Julia Bonn (Hamburg) und Christine Erhardt (Wien) wird eine Klangcollage zum Thema entstehen.Seminar Do. 10-12h Raum 4-15-09
Interner Bereich
Workshop: 25./26.6. und 2./3.7.2010
Erster Termin 14.4.2011
Für DM B 103. FK Diplom. ID Diplom HfK Bremen -
Die Kunst des Kopierens. Zur Geschichte der Remixkultur
Was soll man in einer Umgebung, in der immer alles verfügbar scheint, auch anderes machen als Sampling?
Interner Bereich
Theoretische und historische Voraussetzungen dieses grundlegenden Prozesses und Verfahrens einer heutigen Medienkultur – auch als Remixkultur bezeichnet – möchten wir innerhalb des Seminars verfolgen und kritisch analysieren. Beispiele aus Medienkunst und Design sollen ebenfalls hierzu herangezogen werden.
Seminar Mo. 11-13h Raum 3-09-100
Erster Termin: 11.4.2011
Für ID BA. FK Diplom. DM BA HfK Bremen -
Das Archiv. Theorien, Medien und Künste des Archivierens
Archive können räumlich und zeitlich gedacht werden. Das Archiv ist der Ort an dem Daten oder Dokumente vor der Öffentlichkeit vorläufig verborgen werden. Dennoch bleiben sie oftmals auf Zeit abruf- und auffindbar.
Interner Bereich
Das Seminar fragt nach der zeitlichen Struktur von Archiven und ihren räumlichen Konfigurationen. Dabei werden wir versuchen ausgehend von der Lektüre theoretischer Konzepte, historische Entwicklungen von Praktiken und Institutionen des Archivierens nachzuvollziehen. Dies mündet dann in die Auseinandersetzung mit aktuellen Möglichkeiten des Archivs im Kontext aktueller Medienanwendungen. Den künstlerischen Praktiken des Archivierens soll dabei ein besonderer Stellenwert zukommen, um anhand sehr konkreter Beispiele fragen zu können: was heißt es zum Beispiel Archive aufzubauen und auszustellen?
Seminar Mi. 10-13h Raum 4.15.09
Erster Termin: 13.4. 2011 mit Exkursionen
Für DM B303, ID Diplom, FK Diplom, HfK Bremen -
Grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
Einführung in unterschiedliche Methoden des wissenschaftlichen und forschenden Arbeitens. Exemplarische Versuche und Übungen zu ausgewählten Themenfeldern werden erstellt und diskutiert. Auch ungewöhnliche Wege werden erprobt.
Interner Bereich
Die Themenfelder werden entsprechend der Interessen der TeilnehmerInnen innerhalb des Seminars festgelegt.
Do. 14-16h Raum 4.15.09
Und Einzeltermine nach Absprache
Erster Termin: 14.4.2011
Für DM B106, ID, FK HfK Bremen
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2010/2011 WS
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Sprachen von Mensch, Maschine und Tier
Für ID Bachleor
Gäste aus DM und FK willkommen.
Blockseminar immer donnerstags ab 7.10. - 4.11.2010 (10-15h) Raum 4-15-09In der Blockveranstaltung fragen wir uns, inwiefern die Sprache bei der Unterscheidung von Mensch, Maschine und Tier eine Rolle spielt. Wechselwirkungen von Lesen und Verstehen sollen hier vorrangig untersucht werden und Ausgangspunkt sein um "Produktsprachen" im Gestaltungsprozess nachvollziehbar und analysierbar zu machen.
Folgende Zusammenhänge und Begrifflichkeiten werden wir gemeinsam erarbeiten:
Über die "Natur der Sprache" und das "Buch der Natur"
Interner Bereich
Das Schaf "blökt" - Der Mensch "spricht"
Lesbarkeit und Verstehen im Gestaltungsprozess
Maschinen lesen: Lesezugriff
Produkte sprechen -
Schleifen und Kreisläufe. In Theorien, aktuellen Medienanwendungen und Kunst (Einführung Medientheorie)
Für DM B-205, ID, FK
montags 11-14h ab 11.10.2010Phänomene wie Schleifen, Feedbacks, Rekursionen, Wiederholungen (Loops) und Turns sind Figuren eines medialen Prozesses. Sie sind maßgeblich an der Konstitution von Medien beteiligt. Sie sind aber auch vielfach Ausgangspunkt für künstlerische und gestalterische Szenerien.
In dem Seminar wollen wir uns sowohl den uns überall begegnenden endlosen massenmedialen Wiederholungszyklen, den maschinellen Feedbacks u.a. in der Datenverarbeitung, den Rekursionen zur Strukturgebung von Zeit, aber auch den gesellschaftlichen Steuerungs- und Kontrollgeschehen, sowie auch den Rückkopplungen der Sinne (Mund, Auge, Ohr, Hand) in der Wahrnehmung zuwenden. Diese sollen hier alle untersucht, nachvollzogen und erprobt werden.
Um diese komplexen Prozesse zu erforschen zu können, lesen wir (medien)theoretische Texte, diskutieren medienkünstlerische, gestalterische und spielzeugähnliche Beispiele und analysieren aktuelle Medienanwendungen. Eigene Rückkopplungen, Schleifen und Wendungen können ebenfalls vorgeführt werden.
Interner Bereich -
Mapping. Cartographies of Networks and Territories
in English
DM M-102, ID and FK and Erasmusstudents etc.
tuesday 14-18h room 3-09-100, starts 12.10.2010How do metaphors from the mapping of physical space apply to the mapping of virtual space?
Interner Bereich
As new navigation technologies (geotagging etc.) transform our perception of urban and global landscape, we are looking for new ways to define (our) place in the world.
Digital mapping techniques are developped to visualize online conversation, identify significant variants within vast datasets, represent links between memory and urbun morphology etc.
We will have a look to writers, artists and designers at the forefront of locative media practice and strategies of datavisualisations.
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2010 SS
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Zeit und Medien (mit Prof. Maydell)
Zeit kann strukturiert, begrenzt, verplant und rhythmisiert werden. Zeit kann dauern, einen Zeitpunkt können wir anstreben und auf ihn warten. Wir benötigen Zeit um Entfernungen zu überwinden und Räume zu durchqueren. Wir sprechen dann von Geschwindigkeit.
Die Zeit kann gefühlt und gemessen werden, d.h. sie ist eine subjektive auch vom jeweiligen Kulturkreis abhängige Wahrnehmung und eine objektive Gegebenheit z.B. als Uhrzeit. Vergangenheit, Zukünftiges und Gegenwärtiges basieren auf Zeitlichkeit.In dem Seminar lesen wir theoretische Texte zu Zeit und Medien, diskutieren künstlerische und gestalterische Beispiele und versuchen in praktischen Übungen die Mechanismen der Zeit zu erproben, Zeit zu visualisieren und die Zeit in der Interaktion mit dem Computer zu gestalten.
Interner Bereich -
Selbstinszenierung und Intimität in künstlerischen Konzepten und aktuellen Medienanwendungen
Eine Selbstdarstellung und -publikation kommt selten ohne Selbstinszenierung aus. Aber welche Rolle spielt die Intimität – wird sie Teil dieses Spieles oder gewahrt? Kann man sie überhaupt wahren?
Interner Bereich
In dem Seminar werden Texte zu Intimität und Selbstinszenierung gelesen, aktuelle sowie historische künstlerische und gestalterische Projekte, die die Selbstinszenierung thematisieren, vorgestellt und diskutiert, aktuelle Medienanwendungen wie die Publikationen von Sing- und Tanzvorlagen unter Youtube (z.B. Booty-Dancing, Kracha, Tecktonik, Numa Numa) untersucht sowie die Funktion der Pose in den publizierten Porträts auf diversen Community-Sites wie MySpace und StudiVZ.
Fragestellungen zu Selbstpornographie, Selbststaklng, Indentitätenspiel, Transgenderkonzepten und Politiken der Freundschaft werden in Bezug zu einander gestellt. -
POP. Zur Geschichte eines Prinzips in Kunst, Design, Musik und Medien
Popkultur, Pop Musik, Pop Art markieren Konzepte einer künstlerischen und gesellschaftlichen Strategie der westlichen Welt seit den 1950er Jahren.
Interner Bereich
In dem Seminar sollen theoretische Texte gelesen und Beispiele aus den unterschiedlichen Feldern (Design, Musik, Kunst) untersucht werden. Die Differenzen und Ähnlichkeiten in den Strategien können ebenso erkennbar werden, wie auch aktuelle Entwicklungen der Remixkultur und Kunst in Bezug gestellt werden.
Begriffe wie Mainstream, Massenkultur, Subkultur, Underground sollen einer kritischen Befragung unterzogen werden.
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2009/10 WS
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Zufälle und Unvorhersehbares in der Kunst und Kultur des 21. / 20. Jahrhunderts
Man könnte meinen, wir sind in die Epoche der Prognosen eingetreten. Prognosen sind nicht nur Aussagen über die Zukunft, sie sind maßgeblich an der Gestaltung unserer Gegenwart beteiligt. Wer Prognosen stellt und wie das geschieht, sind entscheidende soziale, politische und kulturelle Faktoren.
Interner Bereich
Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang aber das Unvorhersehbare und der Zufall? Ist der Zufall selbst gar schon wieder berechenbar, oder macht er es möglich, dass "das Neue" unberechenbar in die Welt kommt? Manchmal vielleicht auch als Unfall.
Im Rahmen des Seminars sollen verschiedene Theorien erarbeitet werden sowie künstlerische, gestalterische und wissenschaftliche Beispiele dieses und des letzten Jahrhunderts gegenübergestellt werden. Erprobungen eigner "Kreislaufstörungen" sind eingeplant. -
Sampling und Hybridisierung
Was soll man in einer Umgebung, in der immer alles verfügbar scheint, auch anderes machen als Sampling?
Interner Bereich
Theoretische und historische Voraussetzungen dieses grundlegenden Prozesses und Verfahrens einer heutigen Medienkultur – auch als Remixkultur bezeichnet – möchten wir innerhalb des Seminars verfolgen und kritisch analysieren. Beispiele aus Medienkunst und Design sollen ebenfalls hierzu herangezogen werden. Durch kleinere eigenständig erarbeitete Rekombinationen können die theoretischen Überlegungen erprobt werden. -
Raum, Karte und Navigation. (mit Prof. Maydell)
Wie orientiere ich mich im Raum?
Interner Bereich
Geoweb, Google Earth und GPS: Medien bringen den Raum nicht zum Verschwinden, sondern reorganisieren ihn. So wird der Raum selbst heute gerne als neue Medienplattform bezeichnet. Die Orte unserer Lebenswelt sind nur noch als mediatisierte zu denken. Wie verändern sich die Ordnungen des Raumes auf Grund des Geotaggings und der satellitengestützten Fernerkundung? Welche Ordnungsprinzipien werden hier transparent?
Diesen Fragestellungen wollen wir anhand einer Analyse der historischen Entwicklung sowie der Lektüre theoretischer Konzepte nachgehen, das Theoretische in praktische Übungen um- und übersetzen und so einerseits einen Einblick in die Geschichte aber auch in grundlegende Probleme und Potentiale des Mappings und der Gestaltung von (hybriden) Geomedien erhalten. -
Theorie und Geschichte der Fotografie
In dem Seminar wird die Geschichte der Photographie von der Erfindung der Daguerreotypie um 1840 und den Reaktionen, die sie hervorgerufen hat, bis hin zur digitalen Photographie Ende des 20. Jahrhunderts erarbeitet und rekonsturiert. (mit zahlreichen Beispielen zur Dokumentarphotographie; zur Entwicklung der Werbephotographie; zur Modephotographie; zu aktuellen künstlerischen Vertretern des Photographischen etc.)
Interner Bereich
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2009 SS
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Urbane Räume. Öffentliche Räume
HFK Bremen, Studierende Integriertes Design, Freie Kunst
Interner Bereich -
Formen von Interaktivität
HFK Bremen, Studierende Digitale Medien, Integriertes Design, Freie Kunst
Interner Bereich -
MediaArt?!
HFK Bremen, Master Digitale Medien
Interner Bereich
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2008
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Workshop und Seminar: Zones and Space.
An der Kunsthochschule Bratislava, Slowakei
Interner Bereich
Für Studierende aus Freier Kunst und Design (in englischer Sprache)
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2008/09 WS
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Der Künstler als Markstratege. Lektüren, Diskussionen und Exkursionen zu Kunst und Markt
Blockseminar, (HfK Bremen, Freie Kunst)
Interner Bereich -
Landschaftsinszenierungen. Landschaft und Imagination
(HfK Bremen, Studierende des Integrierten Design und der Freien Kunst), in Kooperation mit Prof. Hinsberg.
Interner Bereich -
(Digitale) Spielräume. Zur Geschichte einer kulturellen Technik
HfK Bremen, Studierende des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich -
World Knowledge and Digital Archive Logics
HfK Bremen, Masterstudierende des internationalen Studiengangs Digitale Medien und des Integrierten Designs
Interner Bereich
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2008 SS
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Ästhetik von Verbrechen. Inszenierung und Erfassung
(HfK Bremen, Studierende des Integrierten Designs und der freien Kunst), in Kooperation mit Prof. Mink und Prof. Hinsberg.
Interner Bereich -
Surveillance, Hypercontrol and Simulation
HfK Bremen, Masterstudierende des internationalen Studiengangs Digitale Medien und des Integrierten Designs
Interner Bereich -
Theorie und Geschichte der Fotografie
HfK Bremen, Studierende des Integrierten Design und der Freien Kunst, Digitale Medien
Interner Bereich
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2007/08 WS
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Zur Geschichte der Techniken des Rasterns
Vierzehntägig und Blockseminar, (HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design), in Kooperation mit Prof. Katharina Hinsberg.
Interner Bereich -
Überwachung im medialen Wandel
(HfK Bremen, Studierende des Integrierten Design und der Digitalen Medien)
Interner Bereich -
Narrativität und Fetisch in den Filmen von David Lynch
(HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design), in Kooperation mit Prof. Mink.
Interner Bereich
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2007 SS
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(Selbst)Inszenierungen und Identitäten in Fernsehen, Theater und Film
HFK Bremen, Studierende des Integrierten Designs und der freien Kunst
Interner Bereich -
Be Creative! Kreativitätskonzepte seit dem 16. Jahrhundert
HfK Bremen, Studierende des Integrierten Designs und der freien Kunst
Interner Bereich -
Einführung in die Kultur- und Medientheorie
HfK Bremen, Studierende der Digitalen Medien und des Integrierten Designs
Interner Bereich -
Ästhetik medialer und sozialer Räume
HfK Bremen, Studierende des Integrierten Designs und der Freien Kunst
Interner Bereich
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2006/07 WS
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Rauschen, Botschaft und Störung
HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich -
Übergriffe auf den Körper in Mode und Kunst. Zu Bio_Art und Bio_Politik
(Blockseminar, 4 SWS), (HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien), In Kooperation mit Prof. D. Mink.
Interner Bereich -
Phantasma, Affekt und Genuss der anderen. Überlegungen zum kulturellen Selbst in theoretischen, politischen und künstlerischen Kontexten
(HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design). Umsetzung eines Ausstellungskonzeptes.
Interner Bereich
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2006 SS
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Der Ort vom Raum. Karten und Orientierungen in offenen und geschlossenen Räumen
HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich -
Ein Denken Jenseits der Dichotomien von Mensch und Maschine. Lektüre von Schriften des Wissenschaftstheoretikers Bruno Latour
HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich
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2005/06 WS
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Fantastisches Wissen. Zur Geschichte von Automaten und Robotern
HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich -
Formen von Interaktivität. Modelle und Theorien sozialen Handelns im Museums- und Kunstbetrieb
HfK Bremen, Studierende der freien Kunst, des Integrierten Design und der Digitalen Medien
Interner Bereich
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2005 SS
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Forschungsjagd: Aktionen für (der) Freiheit von Kunst und Wissenschaft
15 Studierende des Studiengangs Kunst und Design (HfK Bremen); Ausstellungsprojekt.
Interner Bereich
Ausstellung in Weimar: Schillerfestival/Utopiebaustelle und Bremen Stadt der Wissenschaft/Black Boxes. In Kooperation mit Prof. Bippus. -
Filmworkshop
in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe bbm/ Projekt TROIA (Temporary Residence of Intelligence Agents) zu dem Thema "Strategien von nichttödlichen Waffen", für Studierende aller Studiengänge (HfK Bremen) Blockveranstaltung; Zusammen mit Olaf Arndt et al.
Interner Bereich
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2004/05 WS
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Netze zwischen Selbstorganisation und Kontrolle
Bachelorprojekt im hochschulübergreifenden Studiengang "Digitale Medien"; anschließend öffentliche Ausstellung "TIKLS" (=Netz auf lettisch)mit Studierenden aus der HfK Bremen, der Universität Bremen und der Hochschule Bremen in Galerieladen und im Internet.
Interner Bereich
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1999-01 WS
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Das Rätsel vom Bild. Übersetzungen von Bilderrätseln
Lehrauftrag an der Universität Bremen, Fachbereich Kunstwissenschaft.
Interner Bereich
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1998/99 WS
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Zur Funktion des Bilderverbots
Lehrauftrag an der Universität Bremen, Fachbereich Kunstwissenschaft.
Interner Bereich
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1996/97 WS
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Das fremde Lesen/ das Fremde lesen. Diskurse zu Kannibalismus im 19. und 20. Jahrhundert
Lehrauftrag an der Universität Bremen, Fachbereich Kulturwissenschaft.
Interner Bereich
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Abschlussarbeiten
Master Thesis Digitale Medien
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Tim-Christian Mundt
A Thousand Perspectives (2011)
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Tobias Hildebrandt
Potenziale der Sonifizierung-
Daten und Relationen aus der Kunst zum Klingen bringen, am Beispiel der
compArt Datenbank (2011) -
Isabella Lomanto Uribe
Algorithmic sign: mohr+molnar+more (2011)
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R.Julius Bambang Agung Widjajanto
Promotion zu "Wayang Authoring. A web-based Authoring Tool for Visual Stroytelling for Children" 2011
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Chi-chun Chang
The Silent Witnesses The Missing Hinges Betwenn Food Riots and Eating Contest (2010)
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Ahmad Saleh
My mother is 48, my father is 67 and I'm a lifelong Ausländer (2010)
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Katja Langeland
Boring Picutres – CCTV Images between Evidence and Emptiness (2008)
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Martha Friedrich
Interface – Entwicklung für die digitale Moderations-Software nextmoderator (2009)
Bachelor Report Digitale Medien
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Arsene Hapi
Der google-Komplex als Bildungsthema (AT)
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Michael Heins
Crowdsourcing im Dokumentarfilm
Relevanz und Eignung fremdgenerierten Filmmaterials (2011) -
Christopher Frahm
Literatur im virtuellen Raum - Die Beeinflussung des Leseverhaltens durch das iPad (2011)
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Verena Batz
Medieneinsatz in der Museumspädagogik (2010)
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Katja Philipsenburg/Marco Stolle
Learning by Moving (2010)
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Nora Höflitz
Sprechersendung und News Show (2010)
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Amel Ali-Bey
Die erweiterte Privatsphäre (2010)
Hochschulpreis Digitale Medien 2011 -
Andreas Wiegand
Der Schwarm – Bildung gestalten (2008)
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John Tettenborn
Hypnotische und suggestive Techniken in Filmen mit digitalen Effekten (2010)
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Claudius Kirsch
Design und Umsetzung einer Datenvisualisierung zur Analyse von Nutzerbewegungen im Netz
Komplizierter Titel. Einfache Software (2010) -
Jan Kenter
Zufall in der algorythmischen Kunst (2008)
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Hannes Waldschütz
Wartende Maschinen (2008)
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Katrin Caspar
Lovley Spam (2008)
Diplom Integriertes Design
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Juliane Osten
2012
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Ragna Müller
2012
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Bianca Holtschke
2012
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Volker Weise
2012
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Johannes Ellmer
Das "Urbild" der Schrift. Experimentelle Forschungsarbeit zur Geschichte und Ästhetik der Druckschrift
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Christian Rogge
Strategien der konzeptionellen Ästhetisierung und Visualisierung von
Gemütszuständen. "Die Show" (2012) -
Lisa Späthe
Der Gistl Saal (2012)
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Anna Müller/Nina Kruse
"Zur Verstärkung der eigenen Kraft" 2012
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Allegra Schneider
2012
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Antje Weller
Anamorphose (2011)
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Hayat Derfoufi
Erotik im Blick der Frauen (2011)
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Oscar Salieh
ohne Titel (2011)
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Andrea Dilzer
die Regel als Probe (2011)
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David Nagel
= (2011)
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Philipp Schwarzer
Vertraue dem Prozess (2010)
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Zora Annabelle Heinicke
Eigenkleid. (2011)
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Niklas Hippel
Collect Consume Forget (2010)
Hochschulpreis Integriertes Design 2011
output Award 2011 -
Benjamin Suck
Das Loch im Löffel (2010)
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Nadine Mühlbach
ZwischenRaum und Mensch (2010)
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Tilman Richter
Can Design open Black Boxes? (2010)
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Karolin Jäger
An Grenzen. Fremdes und Vertrautes (2010)
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Carlo Grabowski
Die Ästhetik der Assoziation (Assoziationsmaschine) (2009)
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Nina Zidelius
Das Souvenir (2009)
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Lena Winkel
Der Proberaum (2009)
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Pia Niewöhner
Zwischen. Eine Untersuchung im Prozess – Im Prozess einer Untersuchung (2009)
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Katrin Seithel
Aus der Hand (2009)